Journalismus 2.0: Einfach mal twittergooglen

Klatsch- und Boulevardblätter sollten sich so glücklich schätzen. Statt immer nur “einen Freund”, “einen Bekannten”, “einen Nachbarn”, “einen, der ihr/ihm nahe steht” zu zitieren, könnten sie mittlerweile ihre Geschichten komplett von Twitter speisen.

Sehr viele Promis – vor allem in den USA und Großbritannien – twittern. Eine Übersicht gibt es hier.

Dann könnte sich BILD.de heute auch diese Geschichte sparen:

Gestern twitterte Band-Mitglied “Will.I.Am”:

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